Zusammenfassung: Wenn linke Akademiker-Milieus die Sorgen der „Malocher“ als bloße Bildungsferne abtun, verkennen sie die ökonomische Realität auf dem Wohnungsmarkt und in den Sozialsystemen. Die AfD punktet hier nicht zwingend mit ihrem Programm, sondern mit einem Alleinstellungsmerkmal in einer Frage, die von den Eliten gerne moralisiert wird. Solange Herkunft wichtiger bleibt als Leistung und der soziale Aufstieg an gläsernen Decken scheitert, wird die politische Polarisierung zunehmen. Wahre Gerechtigkeit braucht weniger gönnerhafte Umverteilung und mehr echte Teilhabe am System – für alle, die diesen Laden am Laufen halten.
Manchmal sieht man auf X Postings, die einen richtig wütend machen. So zum Beispiel die regelmäßig nach Wahlen hervortretende linke Arroganz, die glauben, wer AfD wählt sei halt einfach ungebildelt.

Nur an den Zahlen scheint ja durchaus etwas dran zu sein. Oder besser gesagt, eine Korrelation zwischen Wahlverhalten und Bildungsgrad ist kaum zu übersehen. Aber wie hat mein alter Statistik-Prof doch immer betont, Korrelation und Kausalität können zwei komplett unterschiedliche Dinge sein. Also habe ich NotebookLM auf die Recherchereise geschickt und mir mal die nackten Zahlen angesehen.
Als erstes stellt sich die Frage, stimmt die Annahme überhaupt, dass Bildungsstand und Wahlverhalten korrelieren, oder ist die obige Grafik nur eine Momentaufnahmen. Die Antwort auf die Frage ist eindeutig: Die Korrelation zwischen formaler Bildung und Wahlverhalten ist kein temporäres Phänomen, sondern hat sich zu einem der stabilsten Prädiktoren der modernen Politikforschung entwickelt. In der Soziologie spricht man hierbei von einer neuen gesellschaftlichen Konfliktlinie, die das traditionelle Rechts-Links-Schema zunehmend überlagert. Also zum Beispiel die alte Einteilung, dass Arbeiter eher links der Mitte stehen.
Das Bildungsprofil der Parteien im Vergleich
Wenn man sich die Frage nach Bildungsabschluss und Wahlverhalten ansieht, kommt man zu einem recht eindeutigen Ergebnis:
- Akademisches Profil (Grüne & FDP): Diese Parteien dominieren im urban-akademischen Milieu. Über die Hälfte der Grünen-Wähler (53 %) und ein signifikanter Anteil der FDP-Wähler (42 %) verfügen über das Abitur oder einen höheren Abschluss.
- Die neue Arbeiterpartei? (AfD): Am anderen Ende des Spektrums steht die AfD. Nur etwa 17 % ihrer Wähler haben eine hohe formale Bildung. Besonders deutlich ist ihr Vorsprung bei Wählern mit Hauptschulabschluss (34 %) oder Mittlerer Reife (25 %).
- Die Mitte und das BSW: Während die Wählerschaften von CDU/CSU und SPD mit einem Akademikeranteil von 23 % bis 26 % weitgehend den gesellschaftlichen Durchschnitt abbilden, besetzt das BSW eine Nische bei den mittleren Bildungsabschlüssen.
(Generell könnte ich jetzt natürlich das Fass aufmachen, mit der Aufschrift, dass Bildung und Schulabschluss ähnlich unterschiedlich wie Korrelation und Kausalität sein können, aber bleiben wir bei den erfassten Zahlen und Definitionen.)
Der Bildungsgrad gehört zur Erbmasse
Zurecht beklagt der moderne Linke, dass Deutschland einen internationalen Spitzenplatz einnimmt, wenn es um den Zusammenhang von Bildungsgrad und Einkommen (bzw. Einkommen der Eltern) geht. Das heißt eben auch, dass ein klarer Zusammenhang zwischen Bildung und Herkunft existiert. Erfahrungsberichte von Arbeiterkindern, die dennoch Abitur und Studium abschließen, fällt bei diesem Zusammenhang auf, dass Herkunft jedoch wichtiger ist als Bildung. Erst-Akademiker stoßen schnell an eine gläserne Decke, weil sie zwar über das notwendige Wissen verfügen, nicht aber in die Netzwerke hineingeboren wurden, die auch heute noch über die Karriere jenseits eines Abteilungsleiters bei einem Mittelständler in der Provinz entscheiden. Dieser Nachteil hebt sich frühestens in der darauffolgenden Generation auf.
Das die Korrelation zwischen Bildung und Herkunft in kaum einen anderen Land so stabil ist wie in Deutschland, und wenn überhaupt, sich noch verstärkt, ist nicht allein den Rahmenbedingungen geschuldet, sondern der Eigenschaft jeder Elite, lieber unter sich zu bleiben. Die zeitweise an deutschen Universitäten wurden beispielsweise von den 68ern eingeführt, als Rot-Grün 1998 erstmals regierte. Gleichzeitig ist diese Elite, was man nicht nur an ihrem Wahlverhalten sieht, ganz offensichtlich links.
(An dieser Stelle ignoriere ich bewusst jene ältere und um einiges kleinere kapitalistische Elite, die man an den Nachnamen Quandt, Piech usw. erkennt, die aber nur insofern von Belang sind, wenn einige ihrer Stiftungen Bullshit-Jobs in NGOs für linke Akademiker finanzieren.)
Auch wenn X-Postings wie jenes von Peter Magulski die Arroganz des linken Akademikermilieus ungeschönt bloßstellen, ist man dort in der Regel natürlich weniger offen feindselig gegenüber jenen Teilen der Bevölkerung die an Supermarktkassen, in Werkstätten, bei der Müllabfuhr oder als Hausmeister usw. usf., den Laden am Laufen halten. Natürlich gibt man sich bei den linken Eliten gerne gönnerhaft, wenn es darum geht Steuereinnahmen umzuverteilen. Gerne heißt es dann auch, Millionäre sollen mehr Steuern zahlen, Geringverdiener weniger. Die Sache hat nur einen Haken, die böse Realität. Gegen eine Vermögenssteuer habe ich grundsätzlich nichts einzuwenden, allein, sie wird den Haushalt nicht refinanzieren. Und Geringverdiener zahlen schon heute entweder gar keine oder nur geringe Steuern. Ab einer gewissen Einkommenshöhe werden vor allem die Sozialbeiträge zum Problem, daran ändert auch die arbeitnehmerfreundlichste Steuerreform nichts.
Die Migrationsfrage ist eine soziale Frage
Das ist aber nicht der Hauptgrund für die neue Arbeiterpartei AfD. Denn wenn wir mal ehrlich sind, vom Wirtschaftsprogramm her hat die AfD noch viele neoliberale Elemente behalten, die die führenden Köpfe der 1. Generation (Lucke, Meuthen) geprägt haben.
Die Mirgrationspolitik der AfD macht sie gerade für die Arbeiter, die Malocher in der Republik attraktiv. Denn in einer Zeit, in der die Linke nicht verstehen will, dass die Mirgrationsfrage in erster Linie eine soziale Frage ist, hat die AfD ein Alleinstellungsmerkmal.

Meine These: Durch die Migration entsteht auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt vor allem eine noch prekärer wirkende Situation für den kleinen Mann, als ohnehin schon.
Auch das habe ich von der KI analysieren lassen. Besteht zum Beispiel auf dem Arbeits- und auf dem Wohnungsmarkt ein direktes Konkurrenzverhältnis zwischen der Arbeiterklasse und neu ins Land gekommenen Migranten?
Während die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt oft mehr eine gefühlte Wahrnehmung als ökonomische Realität ist, stellt der Wohnungsmarkt einen tatsächlichen Schauplatz erbitterter Verteilungskämpfe dar.
Die Situation auf dem Arbeitsmarkt
Das Narrativ, dass Migranten und geringqualifizierte Deutsche direkt um Arbeitsplätze und Löhne konkurrieren, ist alt. Ich kann mich noch daran erinnern, dass man das während meiner Kindheit so auch über die damals ins Land kommenden Russlanddeutschen erzählt hat. (Heute übrigens der zweite große Bevölkerungsanteil, bei dem die AfD ganz vorne steht.) Die nackten Zahlen zeigen allerdings eher einen generellen Rückgang bei niedrigqualifizierten Jobs und auch, dass sich Migranten hier eher komplementär auswirken, also niemanden Jobs wegnehmen.
Dennoch gibt es Faktoren, die das Gefühl einer Konkurrenz befeuern: Eine künstliche Verschärfung der wahrgenommenen Konkurrenz im Niedriglohnbereich entsteht dadurch, dass ausländische Abschlüsse oft nicht anerkannt werden. Dies zwingt selbst hochqualifizierte Migranten dazu, unterhalb ihres eigentlichen Niveaus zu arbeiten. Zudem kann eine räumliche Konzentration von Zuwanderern in wirtschaftlich schwachen Regionen, besonders bei kurzfristig massiv ansteigenden Fluchtbewegungen, dazu führen, dass Einheimische mit niedriger Bildung einen erhöhten Wettbewerbsdruck wahrnehmen.
Und die Situation auf dem Wohnungsmarkt?
Im Gegensatz zum Arbeitsmarkt ist der Wohnungsmarkt der eigentliche Kristallisationspunkt realer Verteilungskonkurrenz. Geringverdiener und Migranten stehen hier in einem direkten Wettbewerb um das äußerst knappe Gut an bezahlbarem Wohnraum in urbanen Zentren. Auch bei der Vergabe von Sozialwohnungen vergrößern Neuankömmlinge die Gruppe der sozial Berechtigten, was zu einer direkten Konkurrenzsituation führt. Das Problem weitet sich längst ins Umland aus und wären ländliche Regionen aufgrund der schlechten Nahverkehrsversorgung nicht so unattraktiv, auch hier würden Wohnungen knapp. Zudem gibt es immer mehr Regionen, bei denen selbst Normalverdiener kaum noch bezahlbaren Wohnraum finden.
Von links mag man jetzt einwenden, dass gerade Migranten auf dem Wohnungsmarkt benachteiligt werden. Das ist auch belegt. Ein fremdklingender Name reicht schon, um zu deutlich weniger Wohnungsbesichtigungen eingeladen zu werden als Herr Müller oder Frau Meier. Und das gilt leider besonders für jene Migranten, die sie integrieren und auf eigenen Beinen stehen wollen. Während diese Benachteiligung kaum wahrgenommen werden, gibt es aber eben auch die staatliche Zuweisung von Geflüchteten in kommunale Wohnungen oder von den Kommunen angemieteten Wohnungen, Häuser oder gar Hotels. Das an diesen Hotspots keine Integration stattfindet und Problemfälle vorprogrammiert sind, ist dann sozusagen das Bonus-Problem für unsere Gesellschaft.
Nicht alle können Krisen aussitzen
Ob und wie stark diese Konkurrenz wahrgenommen wird, hängt stark vom Bildungsstand ab. Bildung fungiert als kulturelles Kapital und Puffer gegen Bedrohungswahrnehmungen. Denn anders als akademische Grünen-Wähler spüren Arbeiter und kleine Angestellte auch Krisen unmittelbar. Das wusste schon Aldous Huxley, der in seinem bereits 1946 geschriebenen Buch Zeit der Oligarchen feststellte:
“Doch was langfristig passiert, ist belanglos für die Besitzlose, die durch Hunger und die Elemente gezwungen sind, ihren Lebensunterhalt kurzfristig zu bestreiten.”, Aldous Huxley
Oder anders ausgedrückt, der Akademiker hat seine drei Monatsgehälter Puffer und noch ein paar ETFs oder sonst was bei der Bank. Andere können froh sein, wenn das Girokonto am Ende des Monats kein Minus aufweist.
Und das bringt mich zu den 50% der seit 2015 ins Land gekommenen Migranten, die von Linken nicht erwähnt werden, wenn sie stolz verkünden, dass schon 50% der Menschen in Lohn und Brot stünden. Wir wissen zwar, dass Empfänger von staatlicher Unterstützung je länger sie in dieser Situation sind, umso weniger überhaupt wählen gehen, aber Krisen zeigen sich eben nicht nur bei jenen, die bereits schon ganz unten sind. Krisenzeiten sind vor allem auch Zeiten, in der der Blick angsterfüllt nach unten geht. Insofern ist der Anstieg der Menschen im sozialen Netz nicht nur deshalb Wasser auf die Mühlen der AfD, weil die arbeitende Bevölkerung das Gefühl hat immer mehr “durchfüttern” zu müssen, sondern weil viele wissen, dass irgendwann auch im sozialen Netz ein gnadenloser Verteilungskampf um immer knapper werdende Mittel beginnen wird.
Noch ist das Geld zum Stopfen der Lücken da, aber dass von Ämtern und Agenturen heute mehr Klienten – ein hässlicher Euphemismus – zu versorgen sind, merkt jeder, der einen Termin bei einer Behörde vereinbaren muss. Selbst in Provinzstädten wie Würzburg muss man beispielsweise auf die Bearbeitung eines Wohngeldantrages Wochen warten, und ist damit noch vergleichsweise gut dran. Als ich vor fast zwanzig Jahren während meines Volontariats ebenfalls Wohngeld beantragt habe, war die Sache nach ein paar Tagen erledigt.
Aber warum tun Linke das?
Das Wort “Lumpenproletariat” hat nicht die Rechte erfunden, sondern die Sozialdemokratie. Man nutzte es, um die Arbeiter und kleinen Angestellten von der Gesellschaftsschicht der Tagelöhner, Habenichtse und Bettler abzugrenzen. (Die Kommunisten waren da weniger wählerisch.) Insofern waren die Hartz IV-Reformen der Regierung Gerhard Schröder übrigens tatsächlich sozialdemokratisch im besten Sinne. Wenn man mal davon absieht, dass ein bisschen mehr Fördern schon nötig gewesen wäre und die Ich-AG zeigt, dass der Liberalismus als politischer Arm des Kapitalismus auch den damals eingeschlagenen Dritten Weg von Schröder oder Tony Blair in Großbritannien mitprägte.
„Wer die Mehrheit der Menschen gewinnen will, muss ihre Sprache sprechen und ihre Sorgen ernst nehmen, statt sie zu belehren.“, Willy Brandt
Heute fühlen sich weder der Arbeiter noch der Lumpenproletarier von linken Parteien vertreten. Die Entfremdung begann allerdings bereits vor dem Jahr 2015, wie der Abstieg des Großteils der sozialdemokratischen Parteien in Europa belegt. Schon damals hatte das viel damit zu tun, dass die Generation nach Schröder, der noch ein Malocher gewesen war, der sich hochgearbeitet hatten, von einem durch und durch akademischen Milieu geprägt ist. Die besten Beispiele sitzen mit Mandaten der Grünen in den Parlamenten. Dort nimmt man es nicht mal mehr als Problem wahr, wenn die Abgeordneten aus dem Hörsaal direkt in den Plenarsaal wechseln.
Doch für die Linken gibt es Hoffnung, denn die Wahlanalysen zeigen auch, dass Wähler mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich oft links wählen. Dafür sind linke Parteien bereit ein Bündnis mit dem Islam einzugehen. Ich empfehle an dieser Stelle die Analyse im aktuellen Cicero Unterwanderung linker Parteien -Gefährliche Liebschaft ausdrücklich, der auch aufzeigt wie die Muslimbruderschaft in Deutschland von der Allianz finanziell profitiert.
Es ist eine alte Allianz, die Liberale und Konservative aufgrund ihrer Schizophrenität etwas ratlos zurücklässt. Auch weil ein Blick in die Geschichtsbücher ausreichen müsste, um das Ergebnis vorherzusagen. Ein schönes Beispiel ist dieses ikonisch gewordene Bild junger iranischer linker Frauen, die sich auf die Ankunft des ersten iranischen Revolutionsführers Ayatollah Ruhollah Chomeini freuten.

Nachdem Chomeini seine Macht etabliert hatte, wurden Linke weit brutaler und effektiver verfolgt als noch unter dem ins Exil vertriebenen Shah.
„Man muss dem Intellektuellenzirkel angehören, um solche Dinge zu glauben: kein gewöhnlicher Mensch könnte so dumm sein.“, George Orwell
Diese Rechnung geht aber für die Linke nur mit “neuen” schnell eingebürgerten muslimischen Wählern auf, denn bei vielen Deutschen mit türkischen Migrationshintergrund kann durchaus auch eine konservative CDU punkten. Paradoxerweise gilt also, je extremer, desto eher wählt man links. Paradox, weil linke LGBTQ+-Themen bei radikalen Muslimen eher weniger Anklang finden dürften. Die linke Ikone Greta Thunberg, deren radikal, linker Familienhintergrund von den deutschen Medien konsequent verschwiegen wird, hatte ja auch auf ihrer Gaza-Flottille so ihre Probleme mit muslimischen Genossen, die Queer nicht so gut fanden. Die Linke kann das mit ihrem anhaltenden Antisemitismus aber recht gut überdecken. Man lese zum Beispiel den Artikel Heidi Reichinneks niedersächsischer Linken-Landesverband will Juden wehrlos sehen. Antisemitismus ist dort längst keine Randerscheinung mehr in der NZZ zu dem Thema.
Arbeiter sind nicht rassistisch geworden
Wenn der kleine Mann jetzt aber AfD wählt, ist er dann ausländer- und queerfeindlich? Ich behaupte nein. Wo sein Nachbar oder dessen Vorfahren herkommt ist ihm egal, solange man den Nachbar nicht als Konkurrent zu ihm aufbaut oder er ungerechtfertigte Vorteile hat. Auch ob der Christian jetzt Christine sein will, ist ihm egal. In Bayern sagen wir dann, “mei, wenn’s ihn glücklich macht”. Er fordert allerdings auch das Recht ein, es doch ein wenig komisch zu finden. Und sein gesunder Menschenverstand kennt den Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz auch noch.
In der KI Analyse verwendete Quellen
Wahlen, Parteien und Wahlverhalten
- AUB: Bundestagswahl 2025: „Realignment“ des deutschen Elektorats – https://aub.eu/universitaet/nachrichten/bundestagswahl-2025-realignment-des-deutschen-elektorats/
- bpb: Wahlergebnisse und Wählerschaft der AfD – https://www.bpb.de/themen/parteien/parteien-in-deutschland/afd/273131/wahlergebnisse-und-waehlerschaft-der-afd/
- Bundeswahlleiterin: Ergebnisse der Bundestagswahl 2025 – https://www.bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/ergebnisse.html
- Destatis: Bundestagswahl 2025 – Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik – https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/06/PD25_223_14.html
- EFBI: Policy Paper zur Bundestagswahl 2025 – https://efbi.de/files/efbi/pdfs/Policy%20Paper/2025_1_Policy%20Paper.pdf
- Forschungsgruppe Wahlen: Wahlanalyse zur Bundestagswahl am 26. September 2021 – https://www.forschungsgruppe.de/Wahlen/Wahlanalysen/Newsl_Bund210927.pdf
- Friedrich-Ebert-Stiftung: Analysen zur Bundestagswahl – https://www.fes.de/bundestagswahl
- Handelsblatt: Bundestagswahl: Was Staatsrechtler zur Wahlanfechtung sagen – https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bundestagswahl/100109528.html
- ifo-Institut: Kritik an den Wahlprogrammen 2025 – https://www.ifo.de/pressemitteilung/2025-02-13/ifo-institut-kritisiert-wahlprogramme-2025
- Konrad-Adenauer-Stiftung: Bundestagswahl in Deutschland 2025 – https://www.kas.de/documents/252038/33607021/Bundestagswahl+in+Deutschland+2025.pdf
- Konrad-Adenauer-Stiftung: Wahlverhalten von Menschen mit Migrationshintergrund – https://www.kas.de/de/monitor-wahl-und-sozialforschung/detail/-/content/wahlverhalten-von-menschen-mit-migrationshintergrund
- Schultze, Rainer-Olaf: Realignment oder das Ende normaler Politik? – https://www.jstor.org/stable/26779726
- Trendstudie „Jugend in Deutschland 2025“: Spezial zur Bundestagswahl – https://cdn.prod.website-files.com/6729ed5c5e23342c69e72a11/67b46dd7d5f25f6f99865a8d_01%20JID25%20PAPER%20Spezial-zur-Bundestagswahl%20(Trendstudie%20Jugend%20in%20Deutschland%202025).pdf
- TUI Stiftung: Jugendstudie 2025 – https://www.tui-stiftung.de/unsere-projekte/junges-europa-die-jugendstudie-der-tui-stiftung/jugendstudie-2025/
- Universität Leipzig: Replikationsstudie zur AfD-Wählerschaft – https://home.uni-leipzig.de/lerep/wp-content/uploads/2022/02/Bachelorarbeit_Spinti.pdf
Migration, Integration und Gesellschaft
- BAMF: Wohnen und innerstädtische Segregation von Migranten in Deutschland – https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Forschung/WorkingPapers/wp21-wohnen-innerstaedtische-segregation.pdf?__blob=publicationFile&v=12
- BBSR: Regionale Implikationen der Zuwanderung aus dem Ausland in Deutschland – https://dgd-online.de/wp-content/uploads/2017/01/bbsr-online-04-2017-dl.pdf
- BMI: Migration und sozialer Zusammenhalt – https://www.bmi.gv.at/104/Wissenschaft_und_Forschung/SIAK-Journal/SIAK-Journal-Ausgaben/Jahrgang_2023/files/Fieder_4_2023.pdf
- DeZIM: Wer in Deutschland wohnt, wohnt nicht gleich (Schwarze und muslimische Menschen besonders betroffen) – https://www.dezim-institut.de/presse/wer-in-deutschland-wohnt-wohnt-nicht-gleich-schwarze-und-muslimische-menschen-besonders-betroffen/
- Integrationsbeauftragte: Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft – https://www.integrationsbeauftragte.de/resource/blob/2196306/2330834/c9c424884ff0c8c109c13aae3e8f0d3a/2025-01-17-14-integrationsbericht-neu-data.pdf?download=1
- Mediendienst Integration: Studie zu Indikatoren (Manche Migranten besser integriert) – https://mediendienst-integration.de/news/studie-integration-berlin-institut-indikatoren/
- Sachverständigenrat (SVR): Integrationsbarometer 2024 – https://www.svr-migration.de/wp-content/uploads/2024/12/SVR_Integrationsbarometer_2024_barrierefrei.pdf
- WZB: Flüchtlinge zieht es oft in wirtschaftlich schwache Städte – https://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/fluechtlinge-zieht-es-oft-in-wirtschaftlich-schwache-staedte
Arbeitsmarkt und Wirtschaft
- IAB: 7|2023 Einschätzungen zur Entwicklung des deutschen Arbeitsmarkts – https://doku.iab.de/stellungnahme/2023/sn0723.pdf
- IAB: Wie die Arbeitsagenturen die Beschäftigungseffekte der jüngsten Mindestlohnerhöhung einschätzen – https://iab-forum.de/wie-die-arbeitsagenturen-die-beschaeftigungseffekte-der-juengsten-mindestlohnerhoehung-einschaetzen/
- IAB: Zuwanderungsmonitor Dezember 2024 – https://doku.iab.de/arbeitsmarktdaten/Zuwanderungsmonitor_2412.pdf
- WSI / Hans-Böckler-Stiftung: WSI Study Nr. 42 (August 2025) – https://www.wsi.de/fpdf/HBS-009196/p_wsi_studies_42_2025.pdf
Bildung und Erziehung
- BDP: Dringender Appell: Investitionen in Kinder und Jugendliche jetzt – https://www.bdp-verband.de/aktuelles/detailansicht/dringender-appell-des-berufsverbandes-deutscher-psychologinnen-und-psychologen-e-v-bdp-investitionen-in-kinder-und-jugendliche-jetzt-bildung-und-wohlbefinden-sind-auf-einem-historischen-tiefststand
- BMBF: Migration und Arbeitsmarkt im demografischen Wandel – https://www.empirische-bildungsforschung-bmbfsfj.de/files/Keynote_Bruecker.pdf
- BMBFSFJ: Bildung in Deutschland: OECD-Studie zu MINT und Ausbildung – https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/pressemitteilungen/bildung-in-deutschland-oecd-studie-sieht-deutschland-stark-in-mint-und-ausbildung-warnt-aber-vor-sozialer-ungleichheit-270098
- bpb: Ethnische Bildungsungleichheiten – https://www.bpb.de/themen/bildung/dossier-bildung/211879/ethnische-bildungsungleichheiten/
- Deutschlandfunk: Bildungsmonitor 2024 – https://www.deutschlandfunk.de/migration-schueler-integration-bildung-sprachkenntnisse-100.html
- DIW Berlin: Mehrheit der Geflüchteten hat höhere Bildung im Vergleich zur Herkunftsgesellschaft – https://www.diw.de/de/diw_01.c.797258.de/publikationen/wochenberichte/2020_34_2/mehrheit_der_gefluechteten_hat_hoehere_bildung_im_vergleich_zur_herkunftsgesellschaft.html
- Deutsches Jugendinstitut (DJI): Bildungserfolge von Migrantenkindern – https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bibs/6_Ramsauer_Bildungsexpertise_Migrantenkinder.pdf

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